Kinderbetreuung

Babysitting

Freie Tagespflegeplätze in Vollzeit ab Februar 2021

 - Anmeldung schon jetzt möglich -

Meine Gedanken zum Umgang mit Kindern

Bindung schafft Bildung

Mein Leitspruch zeigt genau das auf, was meiner Meinung nach die Grundlage für eine erfolgreiche Entwicklung ist: ein positives und liebevolles Umfeld.

Was mir aber noch mehr am Herzen liegt, ist ein aufmerksamer und respektvoller Umgang mit Kindern; ich möchte sie mit offenen Augen und Ohren sehen, ihnen zeigen, dass sie verstanden werden und so gemeinsam mit ihnen neugierig und interessiert die Herausforderungen des Alltags meistern. Dabei ist es mir besonders wichtig, dass sich die Kinder selbst kennen und Neues individuell in ihrem Tempo erlernen können. Der Erfolg der Selbstständigkeit ist mir hier genauso wichtig wie der Zuspruch und die haltende Hand auf dem Weg dorthin.


Wir - mein Mann, unsere Tochter, zwei Chihuahuas und ich - leben kitafrei in einem Zweifamilienhaus mit großem Garten. Unseres ist wohl der Inbegriff eines Dorflebens, da die Weiden des Demeter-Bauernhofs direkt an unser Grundstück grenzen. Die Tiere auf der Wiese sind aber bei Weitem noch nicht alles was es zu entdecken gibt; Obstbäume und Hochbeete laden zum erkunden ein und auch die Matschküche und die Schaukel freuen sich über einen Besuch. Natürlich steht den Kindern ebenfalls eine ordentliche Auswahl an Outdoor-Spielzeug zur Verfügung.

Sind wir mal nicht im Freien, läd unser Wohnzimmer zum spielen ein; die Puppen brauchen eine neue Windel und auch die Eisenbahn steht schon in den Startlöchern. Selbstverständlich darf zu jeder Zeit nach Herzenslust gelesen, gemalt oder gebastelt werden.

Besonders wichtig ist es mir aber auch, Kindern die Möglichkeit zu geben, bei alltäglichen Aufgaben wie dem Kochen, der Spülmaschine ausräumen oder dem Wäsche aufhängen zu helfen - hierbei fühlen sie sich oft "besonders groß" und können so neben der Motorik auch ihre Selbstwahrnehmung stärken.

Spielzeug aus Holz oder anderen natürlichen Materialien lassen mein Herz schneller schlagen und auch das Singen (von der Qualität leider eher semi :-P) und Tanzen nimmt einen großen Raum in unserem alltäglichen Leben ein. Ich lege viel Wert auf ein, mit Hilfe von klaren Gegenständen, Lernen aus dem Tun. Originalgetreue Zeichnungen sind mir bei Büchern beispielsweise deutlich wichtiger als kindlich verspielte und überzeichnete Geschichten.

Ein weiterer Schwerpunkt meiner "Erziehung" ist die spielzeugreduzierte Umgebung; um die Kinder nicht mit zu vielen Eindrücken zu überfordern, stehen ihnen wenige aber bewusst gewählte, immer wechselnde Spiel- und Beschäftigungsmaterialien zur Verfügungen. Hierbei haben auch die Spielwaren oft keine all zu vorgefertigte Spielmöglichkeit und bieten jede Menge Platz für eigene Ideen und reichlich Kreativität.

Meine Art den Alltag zu gestalten ist von viel Freiraum geprägt; wir machen - neben täglichen Aufgaben -, auf was wir gerade Lust haben. Regeln entstehen während wir Dinge tun und somit aus der Situation heraus ganz selbstverständlich und nicht, weil ich sie stupide vorgebe - den Kindern ist es klar, dass Spielzeug nach dem Bespielen weggeräumt werden muss, sodass Platz für den nächsten Spielgegenstand geschaffen wird oder, dass das Haustier nicht geärgert werden möchte. Dass beispielsweise der Teller leer gegessen werden muss oder man nur am Tisch essen darf, fördere ich dagegen nicht.

draußen gibt es viel zu entdecken

Kreativität wird nicht nur beim Basteln gebraucht

ausgewähltes Spielzeug fördert die Wahrnehmung

wissen, wo das Essen herkommt


Ps. In unserer Küche werden ausschließlich vegetarische

und hauptsächlich bio/demeter sowie regionale Produkte verarbeitet.


was mittelfristig geplant ist

  • ein Bauwagen mit WC und Waschmöglichkeit im Garten
    um so den ganzen Sommer draußen zu verbringen
  • freilaufende Hühner
  • der Kontakt zu Minischweinen
  • das Bauen eines Gewächshauses als Zusatz zu den Hochbeeten

rechtliches

Tatsächlich bin ich (noch) keine qualifizierte Tagesmutter, möchte aber in einem kleinem Rahmen schon jetzt in die Kinderbetreuung einsteigen. Wichtig ist hierbei, dass ich das gesetzlich nur darf, wenn ich insgesamt nicht über 15 Stunden die Woche betreue. Ein Gewerbe ist als "Betreuung im Auftrag / Babysitting" angemeldet.

Ich muss keinen Bildungsleitlinien folgen, biete aber nach bestem Wissen und Gewissen Bildungsmöglichkeiten an.

Außerdem bin ich selbstverständlich umfassend Haftpflicht- und Unfallversichert. Erstere greift auch bei zu betreuenden Kindern, es sei denn es besteht eine eigene Versicherung seitens der Eltern. Bei Abhandekommen von Sachen oder Geld der Kinder greift die Versicherung allerdings nicht. Betreffend der Unfallversicherung bin ich mit einem gewöhnlichen Babysitter oder der Betreuung durch die Großeltern gleichzusetzen: zu betreunde Kinder fallen - anders als bei einer ausgebildeten Tagesmutter - nicht in meinen Versicherungsschutz und sollten durch die Eltern eigenständig versichert werden.

Des Weitern steht den Eltern kein finanzieller Zuschuss durch das Jugendamt zur Verfügung.

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Führungszeugnis
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